Mai 5th, 2010
Herzinfarkt durch Cholesterin-Hemmer ist wahrscheinlicher als Herzinfarkt durch Cholesterin. – Solchen Aussagen begegnet man immer wieder. Daher könnte man die Frage stellen, ob Cholesterin-Hemmer, wie Ezetrol, überflüssig oder sogar gefährlich sind. Oder handelt es sich hierbei doch nur um eine reißerische Verschwörungstheorie.
Die eindrucksvollste Schrift gegen die allgemeine Vorstellung, dass erhöhte Cholesterinwerte gefährlich sind, stammt von einem Mann names Walter Hartenbach. Gestützt auf wissenschaftliche Studien schlussfolgert er In seinem Buch „Die Cholesterin-Lüge“:
1. Cholesterin besitzt keinen Einfluss auf die Entwicklung einer Arteriosklerose oder eines Herzinfarkts.
2. Hohe Cholesterinwerte sind entgegen der landläufigen Meinung verbunden mit einer hoher Lebenserwartung und einer geringer Krebshäufigkeit.
3. Die Senkung des Cholesterin-Spiegels steht im Zusammnehang mit zahlreichen Todesfällen und dem vermehrten Auftreten von Krebserkrankungen.
Nur eine provozierende These oder ist was dran? Genau darüber streiten sich die Experten. Prof. Dr. H. Gohlke, der sich auch auf wissenschaftliche Studien beruft, kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. Gestützt auf die West of Scotland-Studie schlussfolgert er, dass die Bedeutung der Studie darin liegt, dass nicht mehr daran gezweifelt werden kann, dass eine medikamentöse Senkung des LDL-Cholesterins die kardiovaskuläre Ereignisrate absenkt, und das ohne dabei andere Risiken einzugehen. Mit Bezug auf die WOS-Studie äußert er: „Die Lipidsenkung mit Statinen führt in der Primärprävention bei Männern mit einer relativ hohen Ereignisrate zu einer Reduzierung klinischer Ereignisse, ohne eine Risikoerhöhung in anderen Bereichen.„ (Quelle: http://www.klinikundforschung.de/sup/heft3/gohlke.htm)
Was sollte man nun, angesichts solch kontroverser Ansichten unter Experten, als Laie nun tun? Die Beantwortung dieser Frage kann Ihnen niemand abnehmen. Aber eines ist sicher, egal ob Cholesterin-Hemmern nun eine positive oder negative Wirkung besitzen, körperliche Betätigung und eine gesunde Ernährung steigern die Lebenserwartung und sind in jedem Fall besser als die beste Apotheke.
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März 22nd, 2010
Depressive Verstimmungen sind im Gegensatz zu schweren Depressionen zeitlich begrenzt und lediglich Phasen eines Stimmungstiefs. Diese Phasen begegnet man häufiger im Leben, was aber auch keinen Fall bedeutet, dass man an diesem Gefühlszustand nichts ändern kann. Aber bevor sie jetzt in der Internetapotheke nach Medikamenten zur Behandllung Ihrer Depressiven Verstimmungen suchen, sollten Sie wissen, dass eine Depressive Verstimmung in eine starke Depression übergehen kann. Aufgrund dieser Tatsache sollten Sie die Symptome einer Depression überprüfen.
Einen Arzt (Arztsuche) sollten Sie konsultieren, wenn:
- Der depressive Stimmungszustand ohne erkennbare Ursachen ist
- Freude oder Hoffnung überhaupt nicht mehr aufkommen
- Alltäglichen Anforderungen nicht mehr zu bewältigen sind
- Die Stimmungslage sich nur noch mit Medikamenten aufhellt
Depressiven Verstimmung hingegen lassen sich durch mehrere Möglichkeiten behandeln:
- Durch körperliche Betätigung: Hierzu zählen Ausdauer- und Krafttraining.
- Durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung: Sie sollten auf einen gleichmäßigen Blutzuckerspiegel achten. Das bedeutet regmäßige Mahlzeiten. Aber auch Pflanzenölen und Fettfischen oder Fischöl Kapseln) besitzen eine positve Wirkung, genau wie das Vitamin B12.
- Sich im Gleichgewicht halten: Auch mal Nein sagen und sich Freiräume und Ruhepausen schaffen.
- Natürliche Psychopharmaka oder Homöopathie: Johanniskraut über längerer Zeit eingenommen oder Mittel aus der Homöopathie wirken stimmungsaufhellend.
- Lichttherapie: bei Winter- oder Herbstdepressionen.
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Januar 27th, 2010
Mit 90 % trägt fast jeder Deutsche das Herpes Simplex Virus 1 (Lippenherpes-Virus) in sich. Da der Virus, einmal infiziert, nicht mehr aus dem Körper zu kriegen ist, bleibt einem nichts anderes übrig als seinen wiederholten Ausbruch ständig zu verhindern oder einzudämmen.
Hierzu stehen mehrere Behandlungsmethoden bereit. Und je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto stärker wirkt sie.
Als erstes ist natürlich die Herpescreme (z.B. Zovirax) aus der Online Apotheke zu nennen. Hausmittel sind Honig oder eine Zinksalbe. Auch Teebaumöl ist antibakterielle und austrocknend und kann dadurch helfen.
Aber vor allem sollte man weitere Infektionen und Narbenbildungen verhindern, weshalb man auf keinen Fall an den Bläschen Kratzen oder sie aufstechen sollte. Die Flüssigkeit der Bläschen enthält hochinfektiöse Viren, welche sich auch auf andere Körperbereiche ausbreiten können. Tritt Lippenherpes häufiger als ein mal im Monat auf oder werden andere Körperteile befallen sollte ein Arzt aufgesucht werden (Arztsuche im deutschlandweiten Arztverzeichnis). Im Extremfall kann sich der Herpes im Auge ausbreiten.
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Januar 27th, 2010
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